Spitiká trígoma – Frühstück wie im Griechenlandurlaub

Lockdown „light“ und keine privaten Kontakte – da kann man schon Fernweh bekommen. Eine schnelle Hilfe ist da ein Besuch im griechischen Supermarkt. Das ist zwar nicht immer einfach – was die griechische Schrift betrifft bin ich praktisch Analphabet – dafür gibt es immer wieder nette Überraschungen, wie diese leckeren Teigteilchen.

Die sind tiefgekühlt und versprechen laut Aufdruck wie hausgemacht zu sein. Genauer gesagt „hausgemachte Dreiecke mit Crème“. Und die sind leicht zubereitet: 35 Minuten bei 180° im vorgeheizten Backofen. Dann noch etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker überstäuben. Fertig!

Dazu gibt es natürlich einen griechischen Kaffee. Und den wiederum in einer Mitbringsel-Tasse aus Korfu. Wie in Griechenlang üblich gibt es zum Kaffee natürlich reichlich kaltes Wasser. So süß, wie das Gebäck ist, kann ein Schluck Wasser zwischendrin nicht schaden.

Denn süß bedeutet in Griechenland oft eben „sehr süß“. Das kann man dort schon beim Bäcker erleben. Spätestens beim Baklava wird jedem klar, was der Grieche damit meint. Da ist ein griechischer Kaffee „metrio“, also mit wenig Zucker, ein schöner Kontrast. Jetzt nur noch die Augen schließen und von Korfu träumen…

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