19 grams Adventskalender Finale: 24. Türchen „Sonora Geisha“, Costa Rica

Endlich ist es so weit, das Warten hat ein Ende! Ist Euer Baum schon geschmückt? Alle Geschenke verpackt? In diesem verrückten Jahr ist vielleicht alles anders, als wir es gewohnt sind. Aber so lange wir einander haben und guten Kaffee, kann es so schlimm ja nicht sein! Doch welchen besonderen Kaffee gibt es heute? Hinter dem 24. und letzten Türchen wartete der Sonora Geisha Natural aus Costa Rica, ein vielversprechender Kaffee mit fruchtigen Noten von Mango, Passionsfrucht und Honig in der Tasse aus einem vielversprechendem Kaffeeland, nämlich Costa Rica.

Dieser zweite Geisha-Kaffee im Kaffee-Adventskalender von 19 grams kommt von der Hacienda Sonora. Alberto Guardìa baut hier bereits seit über 50 Jahren Kaffee an. Die Familienfarm, liegt an den fruchtbaren Ausläufern des berühmten Vulkans Poas im West Valley, Costa Ricas. Sie ist größtenteils von unberührtem Urwald umgeben. Die Erhaltung des Regenwaldes ist der Familie Guardìa sehr wichtig. Deshalb lassen sie ihn einfach wachsen und in ihm ihre Kaffeepflanzen. Die Kaffeebäume reifen hervorragend unter dem schützenden Dach der schattenspendenden Bäume: Sie erhalten genügend Feuchtigkeit, um sich optimal entwickeln zu können. Als Energiequelle für die gesamte Finca wird eine Peltonturbine genutzt, die durch die Wasserkraft eines Baches angetrieben wird. Dieses reißende, wunderschöne Gewässer versorgt die gesamte Finca mit ‚100 % Green Energy‘.

Diese Bohnen wurden ’natural‘ aufbereitet, was dem Kaffee besonders aufregend macht. „Intensiv“ ist der beste Weg, um diesen Kaffee zu beschreiben. ‚Natural‘ bedeutet, dass die vollreifen Kaffeekirschen nach der Ernte mit ihrer Schale, also inklusive ihrem Fruchtfleisch auf dem Patio ausgebreitet, von der Sonne getrocknet und anschließend gepulpt werden. Die Kaffeebohnen nehmen bei diesem Prozess die volle Süße der Frucht auf. So entwickeln sich die intensiven, tropischen Aromen von fruchtiger Mango und ein sirupartiger Körper. Die Geisha Varietät stammt – ähnlich wie ein SL28 – aus Afrika und wurde von dort mit nach Costa Rica gebracht. Denn dort herrschten aufgrund von Blattrost, eine Krankheit, die die Kaffeebäume anfällt, starke Ernteeinbußen. Die Geisha Varietät hat sich dagegen resistent gezeigt. Doch sie hat nur sehr geringe Ernteerträge und ist sehr schwierig anzubauen. Aufgrund dieser Seltenheit ist ihr Tassenprofil um so begehrter: florale, leichte und fruchtige Noten. Genauso sollte ein Kaffee an Weihnachten schmecken! 

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