Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: Abflug und letzter griechischer Kaffee auf Korfu

Im vollgestopften Bus geht es zum „Corfu Airport Ioannis Kapadistrias“. Der Flughafen ist benannt nach dem ersten griechischen Staatsoberhaupt nach der Unabhängigkeit von den Osmanen 1827 und gebürtiger Korfiote. Sein Konterfei zierte den 500-Drachmen-Schein. Nun ist die Drachme Geschichte, ihm aber bleibt noch der nach ihm benannte Flughafen. Vor dessen Eingang sich – nicht zuletzt […]

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Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: Pélekas und „Kaizer’s Throne“

Noch einmal geht es meine „Standard-Route“ nach Kérkyra, doch diesmal nicht über den Plateia Georgiou Theotoki, sondern vorher rechts ab Richtung Pélekas. Dann geht es kilometerlang durch Vorstädte, bei denen man nicht genau erkennen kann wo sie anfangen und enden, denn sie sind längst miteinander verschmolzen. Supermärkte, Tavernen, Tankstellen und die verschiedensten Geschäfte, die Straße […]

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Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: Análipsi – Paleópolis, Mon Repos, Kardáki, Kanóni

Paleópolis, die alte, versunkene Stadt! Hier sollen die Phäaken, das halbmythische Volk wie von Homer besungen, ihre Hauptstadt gehabt haben. Und hier soll König Alkinoos seinen Palast gehabt haben, in dem er den gestrandeten Odysseus bewirtet hat. Nachdem Paleópolis mehrfach zerstört wurde, baute man sie an ihrem heutigen Platz wieder auf. Dabei geriet die alte […]

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Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: „En Plo“ und Campiello, Kérkyra

Das Café in Kérkyra mit einem der schönste Ausblicke der Stadt. Die venezianische Stadtbefestigung zog sich auch die Küstenlinie entlang. Übrig davon sind das St.-Georgs- und das St.-Michaels-Tor rechts und links des von den Briten für den Gouverneur 1819 erbauten Palastes, der größte seiner Art in Griechenland nach dem Palast König Ottos I. in Athen, […]

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Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: Patisserie Sugar in Ípsos

Den Rückweg von Kassiópi hatte ich mir einfacher vorgestellt. Auch, wenn mich mein schöner, neuer und ausgesprochen gelber Regenmantel vor Wind und Regen ganz gut schützte, mir war kalt. Das mag an meiner immer noch feuchten Kleidung liegen. Und natürlich an den gesunkenen Temperaturen. Ich wollte die Strecke möglichst schnell hinter mich bringen. War es […]

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