Toms Wiesn-Rückschau 2022

Mit gutem Wetter war das erste Oktoberfest nach den Corona-Ausfällen der letzten Jahre ja nicht gerade gesegnet. Und überhaupt legten viele noch eine auffallende Zurückhaltung an den Tag. Mag es die Inzidenz sein, die sich noch einmal in schwindelerregende Höhen schunkelte oder die steigenden Energiepreise, die ungewisse Zukunft oder der allgemeine Wunsch das Geld besser zusammen zu halten? Man weiß es nicht. Nur eines weiß man: diese Wiesn war deutlich entspannter als vor der Pandemie, oder anders gesagt, so wie sie eigentlich sein sollte.

Für mich waren die Festbesuche schon länger von eher kurzer Natur. Schließlich brauchte ich meine Energie für den Taxi-Einsatz. Da kann so ein Rausch- und Saufabend eher hinderlich sein. Drei Dinge wollte ich mir aber keinesfalls nehmen lassen. Das wäre erstens die Portion Ochs „der Klassiker“ aus der Ochsenbraterei mit marmorierten Ochsenfleisch, langsam als ganzes Tier gegart, warmen bayerischen Kartoffelsalat Kartoffelsalat und einer delikaten Weinsauce.

Ebenso gehört für mich ein (sündhaft teurer) Cappuccino in Bodo’s Kaffeezelt dazu. Schließlich gibt es auf dem Oktoberfest nicht nur viel, viel Bier, es gibt an geeigneten Orten auch Kaffee.

Jetzt brauche ich nur den Nachtisch, besser gesagt die Wegzehrung für den Heimweg: Kokoschips! Ja, die haben irgendwann in meiner Gunst die gebrannten Mandeln verdrängt. Braucht es mehr für einen zünftigen Wiesenbesuch? Ich meine nicht!

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