Dallmayr: Kaffee an der Autobahn

Vor knapp einem Jahr hatte ich Euch bereits davon berichtet: der Münchner Traditionsröster beliefert die neuen, innovativen Kaffeeautomaten in 300 Shops des Raststättenbetreibers Tank & Rast mit ausgewählten Kaffeespezialitäten in typischer Dallmayr Qualität. Damals hieß es: „Während draußen an den Zapfsäulen die Autos auftanken, sorgt drinnen im Shop-Bereich die neue „iovent coffeebarONE“ für den extra Koffeinkick. Die innovative Kaffeebar ist modern gestaltet, einfach zu bedienen und liefert feinsten Dallmayr Kaffeegenuss auf Knopfdruck. Ob Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato oder heiße Schokolade, alle Heißgetränkespezialitäten zeichnen sich durch die typische Dallmayr Qualität und Frische aus.“

Und weiter: „Dabei gehen Kaffeegenuss und gutes Gewissen Hand in Hand. Mit den klimaneutral produzierten Coffee to go-Bechern aus 100% nachwachsenden, pflanzenbasierten Rohstoffen bietet Dallmayr Tank & Rast eine nachhaltige Einweg-Lösung, mit der die Reisenden ihren Kaffee auch unterwegs mit gutem Gewissen genießen können. Die nachhaltigen Becher sind in den Größen 0,2l, 0,3l und 0,4l verfügbar. Ganz billig ist das Kaffee-Vergnügen allerdings nicht: je nach Größe kostet der Dallmayr-Automatenkaffee zwischen 3,50 und 4,50 Euro.“

Was ich Euch damals schuldig blieb, war ein Test des Dallmayr-Kaffees aus dem innovativen Kaffeeautomaten „iovent coffeebarONE“. Das war kein böser Wille, sondern schlicht und einfach dem Umstand geschuldet, dass ich an keiner Raststätte von Tank & Rast mit Dallmayr-Versorgung vorbeigekommen bin. Bis jetzt! Auf der Rückfahrt von Geisenfeld kehrte ich nämlich in der Raststätte „in der Holledau“ ein. Natürlich mit dem Vorsatz die Test-Lücke endlich zu füllen!

Im Rasthof selbst war von dem legendären Kaffeeautomaten keine Spur zu finden. In der Tankstelle wurde ich dann aber fündig: der „iovent coffeebarONE“, groß wie ein gotischer Altar und genauso schön. Ein interaktives Programm mit Video-Unterstützung führte mich durch den Bezahl- und Bestellprozess. Nicht lange und schon blubberte das ersehnte Heißgetränk in „den klimaneutral produzierten Coffee to go-Bechern aus 100% nachwachsenden, pflanzenbasierten Rohstoffen“. Ich hätte übrigens auch einen eigenen Becher unterstellen können.

Mit 2,50 € war der kleine Cappuccino für Autobahn-Verhältnisse ein echtes Schnäppchen. Cremig der Schaum, aromatisch der Kaffee – so stellt man sich Kaffeegenuss auf Reisen vor. Ich muss zugeben, das vollmundige Qualitätsversprechen wurde erfüllt. So ging es nach kurzem Kaffee-Stopp wieder auf die Straße. Dallmayr-Kaffee an der Raststätte? Kann ich nur empfehlen.

Orginal-Bericht hier! Quelle des Original_Berichts: Quelle: Alois Dallmayr Kaffee oHG.

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