Korfiotisches Kaffee-Tagebuch II – Nachtrag: Gemista

Ihr erinnert Euch an meine zahlreichen Versuche ein leckeres Gemista zu bekommen? Während meiner „schöpferischen Pause“ hatte ich Gelegenheit mich an dieses Gericht zu wagen. Es ist eigentlich ganz einfach: Paprikas entkernen, Tomaten aushöhlen. Reis mit Zwiebeln anschwitzen, das Innere der Tomaten mit dazu geben und etwas dünsten lassen. Schließlich die Gemüse damit füllen, gewürzten Tomatensaft angießen und ab in den Ofen damit.

Als Beilage machte ich mir Kartoffeln griechischer Art, dass heißt, ich vermenge Kartoffelschnitze mit griechischen Gewürzen und einer Rapsöl-Olivenöl-Mischung und parke das ebenfalls im Ofen. Natürlich beachte ich dabei die Garzeiten, denn die Kartoffeln brauchen in dieser Größe nur 30, das Gemista aber 90 Minuten.

Obwohl mir bei meinem Erstversuch die Tomaten geplatzt sind, was dem Geschmack keinen Abbruch getan hat, bin ich mit meinem Ergebnis zufrieden. Dazu noch ein feiner Imiglikos und fertig ist ein leckeres und dazu noch vegetarisches griechisches Essen.

Ich werde mal schauen, ob ich beim griechischen oder türkischen Gemüsehändler die etwas kleineren, grünen Paprika bekomme, wie ich sie auf Korfu gesehen habe und von der Größe dazu passende Tomaten. Dann hätte ich eine sehr schöne griechische Vorspeise. Brauche dann nur noch einen Hauptgang. Und Gäste. Nachtisch ist ja klar: Joghurt mit Honig und griechischer Kaffee!

12 Gedanken zu “Korfiotisches Kaffee-Tagebuch II – Nachtrag: Gemista

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