Wortman Projekt #merkwürdig: Einwegmüll

Merkwürdig ist das das dritte Stichwort von Wortmans neuem Blog-Projekt. Und merkwürdig ist manchmal auch das Verhalten deutscher Konsumenten. Befragt man die Leute auf der Straße, dann schützt ja jeder die Umwelt. Jeder macht mit, jeder leistet seinen Beitrag dafür. Mülltrennung sowieso und Müllvermeidung wir groß geschrieben. Das Merkwürdige daran ist, dass wir alleine immer noch 190.000 Einwegkaffeebecher täglich verwenden und – nach zehn Minuten Gebrauch – wegwerfen. In ganz Deutschland sind das fast acht Millionen jeden Tag.

Und wo die überall landen! Ich sehe sie täglich überall rumfliegen. Dieser Mülleimer in München-Schwabing ist trotz Sturm heillos überfüllt. Einige Exemplare liegen jetzt schon daneben. Und viele der umweltbelastenden Becher schaffen es nicht einmal in den Eimer. Der ehemalige Nutzer lässt sie einfach irgendwo fallen. Doch da wir ja alle für den Umweltschutz sind, bleibt die Frage offen, woher dann die Becher in freier Wildbahn kommen? Es bleibt merkwürdig…

5 Gedanken zu “Wortman Projekt #merkwürdig: Einwegmüll

  1. Sich zu was zu bekennen und es dann auch tatsächlich umzusetzen ist für manche ein zu großer Schritt. Das mit diesen Einwegbechern ist wirklich ein Ärgernis. Zumal die umweltfreundlichere Alternative so einfach zu handhaben ist. Merkwürdig …

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