Toms italienischer Kaffee-Moment: Caprese-Torte von Superissimo

Ich wurde von der leckeren Kuchen-Theke im italienischen Supermarkt Superissimo zu dieser Torte verleitet. Ihr erinnert Euch: eigentlich war ich auf der suche nach Cornettos zum selbst aufbacken. Fündig wurde ich nicht, zumindest was TK-Ware betraf. Dafür fand ich ein leckeres, frisches Exemplar. Und eben diese Torte: locker, saftig und trotzdem knackig. Ein kleines Stück italienischer Konditorkunst: die Caprese-Torte! Dazu ein cremiger Cappuccino. Und der Beginn einer Freundschaft!

Vom Golf von Neapel stammt die berühmte, mit Schokolade und Mandeln zubereitete, Schokoladentorte nach Art von Capri, die ihre Entstehung vielleicht einem Missgeschick verdankt. In der Originalversion bestand sie aus nur fünf einfachen Zutaten: Schokolade, Butter, Eiern, Mandeln und Zucker. Der Legende nach entstand die Torta Caprese, weil ein italienischer Bäcker namens Carmine Fiore auf Capri aus Nervosität vergessen hatte, Mehl zum Kuchen dazuzugeben. Er wollte nämlich seine berüchtigt ungeduldige Kundschaft nicht warten lassen. Dieses wunderbare Dessert ist außen knackig, innen saftig und locker.

Das nächste Stück Torte geht auf Dich?

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2,50 €

2 Gedanken zu “Toms italienischer Kaffee-Moment: Caprese-Torte von Superissimo

    1. Auf das Ergebnis bin ich gespannt. Auch findet sich dort eine Version der Entstehungs-Legende: „Einer Legende nach findet die klassische Schokoladentorte ihren Ursprung in den zwanziger Jahren. Drei Mafiosi des US-amerikanischen Gangsterbosses Al Capone waren damals auf der Insel Capri, um Geschäfte für ihren Boss abzuschließen und hatten Lust auf etwas Süßes. So beauftragten sie den Konditor der Insel Carmine Fiore, den besten Kuchen der Insel für sie zu backen. Vielleicht aus Versehen oder vielleicht auch nur aus Angst vergaß der arme Mann auf das Mehl. Zu seinem Glück war das Resultat wohlschmeckend und aus dem „Fehler“ wurde das beliebteste Dessert von Capri.
      Für ein luftigeres und lockeres Ergebnis sollte die Schokolade gerieben oder fein geschnitten und nicht in Wasserbad geschmolzen werden.“

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