Toms Kaffee-Moment: Agip mal wieder

Da hatte ich mal wieder Glück. Aber nicht nur ich. Zeitgleich lud ein Kollege aus der Firma am Terminal II ab. Jetzt wurde es aber Zeit für einen Kaffee an der Agip, wie früher, also vor Corona. Also verabreden wir uns und fahren hin. Wie früher. Neu ist, dass man jetzt sein Impfzertifikat vorweisen und sich in den Gästebogen eintragen muss. Mir ist das eh ganz lieb so. Was nützen Regeln ohne Kontrollen?

Und da zwei Espresso mit Untertasse und zwei Wassergläser nicht auf ein Tablett passen, blieben die Untertassen weg. Trotzdem war dieser Espresso mehr, als nur ein Heißgetränk. Es war ein Stück Normalität, die wir so vermisst haben. Und ein Zeichen dafür, dass es wieder aufwärts geht. Bis das meiste wieder wird wie früher, wird es noch etwas Dauern. Aber die Zeichen häufen sich. Wie dieser Espresso an der Agip.

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Der nächste Agip-Espresso geht auf Dich?

Sehr gerne! Lass uns diesen Espresso-Moment gemeinsam erleben! Wenn Dir mein Blog gefällt, dann freue ich mich über ein Trinkgeld.

1,69 €

8 Gedanken zu “Toms Kaffee-Moment: Agip mal wieder

    1. Ich fürchte, dass uns die Idioten – das Angebot ist hier breit gefächert! – einen Strich durch die Rechnung machen werden. 1/3 Ungeimpfte deutschlandweit. Dass bedeutet, dass rechnerisch jeder dritte Fahrgast ungeimpft ist. Während man in der Politik wieder von Lockerungen fantasierst, werden Taxifahrer einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Ich wäre für 2G im Taxi, auch wenn dann die Umsätze wieder einbrechen…

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      1. Ein like wäre unpassend. Denn es ist leider so, wie du es beschreibst. Du bist als Taxifahrer da echt an vorderster Front. Und ja:2G würde ich auch begrüßen. Nicht nur im Taxi, sondern auch in der Gastro und anderswo. Da haben wir jetzt genügend Impfstoff und kommen dennoch nicht vom Fleck wegen der vielen Verweigerer. Da sind Spanien und Portugal mit ihren deutlich höheren Impfquoten ganz anders aufgestellt.

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        1. Ich habe die Befürchtung, dass die Politik lockert – unter dem Applaus des Taxigewerbes! Dann könnten die Virenschleudern ungeprüft wieder auf meinem Beifahrersitz landen. Am besten noch ohne Maske, wie einige aus der Branche bereits fordern. Es sei gerade der jüngeren Generation nicht zu vermitteln, dass man die Nacht maskenlos durchtanzen kann, im Taxi aber Maskenpflicht gilt. Außerdem würden sich die Fahrgäste ja untereinander kennen. Dass dabei der Fahrer auf der Strecke bleibt, will keiner sehen. Auch viele Kollegen nicht, die sich schon jetzt nicht mehr um Corona-Regeln scheren und es mir dabei täglich schwerer machen, sie in meinem Taxi durchzusetzen.

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