Tchibo Kaffeereport 2021: Kaffee wichtiger als Smartphone, Auto oder Sex

Gestern ist er eingetroffen: der nunmehr zehnte Tchibo Kaffeereport. Diesmal mit dem Thema Zusammenhalt. Wieder einmal hat Tchibo in Kooperation mit brand eins und Statista alle wichtigen Zahlen zum Thema Kaffee zusammengetragen. Außerdem wurden wieder 5.000 Kaffeetrinkerinnen und Kaffeetrinker zu ihren Vorlieben und Gewohnheiten befragt – eine durchaus repräsentativen Umfrage.

Was für die meisten wahrscheinlich langweiliger Zahlenkram ist, ist für Coffeenewstom eine wahre Fundgrube. Denn dem geübten Rechercheur verraten diese Daten mehr. Darunter natürlich vieles, was genau so erwartet wurde: – Brasilien ist immer noch Kaffeeproduzent Nummer eins und es wird immer noch mehr Arabica angebaut, als Robusta – viele Entwicklungen sind aber überraschend. So überraschend, wie die Erkenntnis, dass Kaffeetrinker eher auf ihr Smartphone, ihr Auto oder Sex verzichten würde, als auf Kaffee. Das zumindest sagen 52,9 Prozent der deutschen Kaffeetrinkerinnen und Kaffeetrinker in der repräsentativen Umfrage.

Deshalb wird uns der Tchibo Kaffeereport 2021 auch in der nächsten Zeit begleiten. Wo wird der meiste Kaffee getrunken? Wie entwickelt sich der faire Handel? Welche Anbauländer können sich auf dem Weltmarkt behaupten? Wer ist jetzt schon Verlierer durch den Klimawandel? Wie hat Corona unser Kaffee-Trinkverhalten verändert? Was bedeutet Kaffee für den Zusammenhalt? Und sorgt der Lockdown für mehr Einwegbecher-Müll?

Diesen Fragen werden wir gemeinsam in den nächsten Tagen und Wochen auf den Grund gehen. Eine wichtige Erkenntnis aus dem Tchibo Kaffeereport 2021 verrate ich schon heute: zwar konnte Kaffee auf der Liste der unverzichtbaren Dinge unseres Lebens Smartphone, Auto und Sex ausstechen, einem starken Mitbewerber musste er sich dann doch geschlagen geben: der Familie! Denn auf die wollen 58,9 Prozent der Deutschen nicht verzichten. Zusammenhalt eben.

Bildrechte: Titelbild: Coffeenewstom, Grafiken: Tchibo; Quellen: Tchibo, Statista, brand eins, Tchibo Kaffeereport 2021.

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30 Gedanken zu “Tchibo Kaffeereport 2021: Kaffee wichtiger als Smartphone, Auto oder Sex

  1. für mich unverständlich weil ich ja kein Kaffeetrinker bin aber interessant sowas zu lesen. Ist schon eine Art von Sucht richtig ?
    Manche gehen auch für eine Zigaretten „meilenweit“ , war glaub mal ein Werbeslogan von Marlboro oder Camel ? ich weiß es nicht mehr !

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    1. „Ich geh‘ meilenweit für eine Camel Filter.“ Ich erinnere mich an die Werbung in den 70ern. Wenn man der Wissenschaft glauben darf, dann ist Kaffee – im Gegensatz zu Zigaretten oder Alkohol – keine Sucht, weil er nicht körperlich abhängig macht. Aber trotzdem kann er sich zu einer Leidenschaft entwickeln.

      Gefällt 2 Personen

      1. ja stimmt es war „Camel“ ! Ich glaube ja auch nicht dass Kaffee süchtig macht aber Leidenschaft oder Gewohnheit spielt sicherlich eine Rolle. Ich kann das aber nicht beurteilen weil ich ja ganz wenig trinke aber natürlich mitbekomme wie andere täglich fast zu gleichen Uhrzeit einen zu sich nehmen und das ist schon Gewohnheit

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