Costa Coffee startet in Deutschland durch

Die internationale Kaffee-Marke und Coca-Cola-Tochter Costa Coffee kommt im Herbst auf den deutschen Markt. Mit hochmodernen Smart Café-Automaten für den perfekten To-Go-Genuss sowie einem Partner-Programm erweitert Costa Coffee im Herbst 2020 sein Angebot in Deutschland unter dem Motto: „Kaffee, frisch gedacht“. Die ursprünglich britische Marke ist bislang nur an drei ausgewählten Standorten, am Berliner und Karlsruher Hauptbahnhof sowie im Premier Inn-Hotel in Hamburg, in Deutschland vertreten. Der Standort Frankfurt wurde nach nur zwei Jahren bereits wieder aufgegeben. Nun will das Unternehmen die Präsenz in Deutschland schrittweise wieder ausbauen – geplante Startpunkte sind die beiden Großstädte Berlin und Köln.

In einem ersten Schritt wird Costa Coffee innovative Smart Café-Automaten in den beiden Städten aufstellen. Sie verfügen über eine intuitive Touchscreen-Bedienoberfläche und können bis zu 250 verschiedene Kaffeegetränke in Barista-Qualität zubereiten. Sie werden täglich gereinigt sowie mit neuen Kaffeebohnen und frischer Milch befüllt. Damit garantieren sie höchste Qualität für den Kaffeegenuss zwischendurch. Außerdem bietet Costa Coffee potenziellen Partnern aus Gastronomie in den beiden Fokusstädten die Möglichkeit, den exklusiven Qualitätskaffee in ansprechender Markenvisualität zu servieren. Bis zu 100 Verkaufsstellen sind bis Ende des Jahres geplant.

Costa Coffee wurde 1971 in London von den aus Italien stammenden Brüdern Sergio und Bruno Costa gegründet und gehört seit 2019 zur The Coca-Cola Company. Costa Coffee ist mit über 3.000 Geschäften weltweit vertreten und in insgesamt 31 Ländern aktiv. Costa Coffee ist der größte Coffee Shop-Anbieter in Europa und seit 2018 betreibt Costa Coffee auch einige Coffee Shops bei uns in Deutschland.

Costa Coffee hat rund 50 Jahre Erfahrung im Kaffee-Geschäft und bietet in Deutschland zunächst drei hauseigene geröstete Kaffeespezialitäten. Speziell für den deutschen Markt hat das Unternehmen den „Signature Caffè Crema Blend“ entwickelt: eine Mischung aus 70 Prozent Arabica- und 30 Prozent Robusta-Bohnen. Den von den beiden Gründern entwickelten „Espresso Signature Blend“ gibt es bereits seit 1971.

Die Entscheidung für diese Mischung fiel erst, nachdem beide bereits 112 Varianten als Blindverkostung getestet hatten. Er besteht aus 65 Prozent Arabica- sowie 35 Prozent kräftigen Robusta-Bohnen. Komplettiert wird das Angebot durch den „Premium Brewed Medium Roast“ aus 100 Prozent Arabica-Bohnen für Filterkaffee. Alle drei Sorten sind Rainforest Alliance zertifiziert und erfüllen damit festgelegte soziale, ökonomische und ökologische Standards. Die Bohnen werden in einer eigenen, energieeffizienten Rösterei in Großbritannien bei London verarbeitet, die komplett mit erneuerbaren Energien betrieben wird.

Seit 2019 ist die Marke Teil der The Coca-Cola Company. Die langjährige Kaffeeerfahrung und der hohe Qualitätsanspruch beider Unternehmen ergänzen sich ideal. John Galvin, Geschäftsführer Sales & Marketing von Coca-Cola European Partners Deutschland: „Kaffee und Heißgetränke sind ein weiterhin wachsender Markt. Wir sehen, wie gut sich die Marke Costa Coffee in anderen Ländern entwickelt und freuen uns jetzt darauf, auch den deutschen Markt mit starken Partnern zu erschließen.“

Jill McDonald, CEO von Costa Coffee ergänzt: „Unser Start in Deutschland markiert den Beginn einer starken Partnerschaft zwischen Costa Coffee und Coca-Cola European Partners, und wir freuen uns, mit unserer Philosophie des perfekten Barista-Qualitätskaffees für unterwegs in den deutschen Markt einzutreten. Wir sehen ein enormes Potenzial, unsere frisch gedachten Kaffee-Spezialitäten in Deutschland zu etablieren, und haben einige neue Produkte speziell für den deutschen Markt entwickelt. Sie alle werden von Gennaro Pelliccia, Costa Coffee’s Master of Coffee, in einem Unternehmen mit fast 50 Jahren Kaffee-Expertise entwickelt.“

Bildrechte: Costa Coffee, Coca Cola European Partners, Gero Breloer für Coca-Cola (Titelbild, Bild 2, 3, 5); Quelle: Costa Coffee, Coca Cola European Partners, Pressemeldung, lifePR.

2 Gedanken zu “Costa Coffee startet in Deutschland durch

  1. Coca Cola – Smart-Coffee – to-go – Touchscreen-Bedienoberfläche und können bis zu 250 verschiedene Kaffeegetränke in Barista-Qualität, man darf nur hoffen das dies nicht Fuß fasst in der BRD. Wieder ein Gigaunternhemen was alleinig auf Grund seines Finanzvolumen versuchen wird „neue Märkte zu erschließen“ und dem kleinen Barista das Leben schwer macht.

    Pappbecher & Automaten, was ist daran innovativ?

    Da werden dann schon vorhandene Coca Cola Mitarbeiter qualifiziert die seelenlosen Technikkästen zu handhaben, selbstredend für kleines Geld. Nachhaltigkeit im Sinne von Innovation sieht bei mir anders aus.

    Sorry für meine so objektive-negative Sichtweise.

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