Apfelkuchen zum Sonntagskaffee

Leser, die schon länger dabei sind, werden sich vielleicht an die große Mürbteig-Katastrophe erinnern. Statt vieler kleiner, leckerer Kekse, gab es nur einen Keks in Backblech-Größe und die einzelnen Stücke mussten praktisch als Laubsägearbeit separiert werden. Diesmal hatte ich eine Tüte voll mit Gartenäpfeln, die verarbeitet werden wollten.

Ich zog mein altgedientes Backbuch zu Rate und machte mich an die Umsetzung folgendes Rezeptes für französischen Apfelkuchen:

Aus 250 g Mehl, 60 g Zucker, eine Prise Salz, 125 g Margarine und 2 Eiern einen Teig rühren, ausrollen und Boden und Rand eine Quiche-Form mit 30 cm Durchmesser damit auslegen. In Spalten geschnittene Äpfel darüberschichten. Da die Äpfel zum Teil recht sauer waren, habe ich noch etwas Zimtzucker darüber gestreut. 35 Minuten bei 200 Grad backen. 3 Esslöffel Aprikosenmarmelade erwärmen und den gebackenen, noch warmen Kuchen damit bestreichen.

Diesmal hat das mit dem Mürbteig übrigens funktioniert!

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