Griechisches Kaffee-Tagebuch: es geht los!

Startpunkt der Reise nach Kos ist der Münchner Flughafen. Dort wird man erst aller Flüssigkeiten beraubt, damit man sie dann für teuer Geld im Flughafen wieder zu erwerben. Allerdings kann man das auch positiv sehen. Schließlich kann man die Zeit, die man viel zu früh am Gate sitzt, dazu nutzen einen Kaffee und ein Sandwich zu genießen. Und das mit Berechnung.

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Schließlich ist Kaffee im Flieger meist zu teuer und dafür von minderer Qualität. Vorher einen guten Kaffee getrunken zu haben ist also sinnvoll. Außerdem dürfte es bei meiner Ankunft zu spät sein um noch auf Kaffee-Jagd zu gehen. Also mit einem schönen Blick auf das Flugfeld die Zeit bis zum Bording verstreichen zu lassen.

Außerdem: der Kaffee war – trotz umweltunfreundlichen Einwegbecher – kräftig und lecker und hielt für eine Weile vor. Immerhin soll die Milch dazu aus der Region kommen. Jetzt kann es losgehen. Der nächste Kaffee wartet – und der wird dann nicht im Pappbecher serviert und im Gang vor dem Gate getrunken, sondern unter Palmen…

 

Morgen gibt es den Kaffee im Zephiros in Kos!

Zum ersten Café frappé im Café Friends in Kos Stadt geht es hier!

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