Kaffee für Männer: auf die Stärke kommt es an

Kaffee muss schwarz sein wie die Nacht, so stark, dass der Löffel darin stecken bleibt und selbst Tote aufwecken können. Zumindest wenn es nach der Mehrheit der Kaffeetrinker in Deutschland geht. Und, wenn man der Statistik trauen darf, je älter man wird, desto gehaltvoller muss er sein!

Die Statistik, das ist die Tchibo Ende 2018 veröffentlichte Studie „Kaffee in Zahlen“. Dabei spricht sich eine deutliche Mehrheit von 57,5% der deutschen Kaffeetrinker für einen starken Kaffee aus, nur 25,0% mögen es lieber mild. Beim sogenannten schwachen Geschlecht legen 49,5% Kaffeetrinkerinnen Wert auf ein kräftiges Getränk, bei Männern sind es sogar 65,2%. Dafür sind nur 19,3% der Männer für eine milde Variante zu begeistern, bei den Frauen sind es immerhin 30,9%.

KR2018S.48

Auch ließen sich beim Alter Unterschiede feststellen. Zwischen 18 und 39 Jahren sind mit 52,6% knapp über die Hälfte Fans des kräftigen Kaffeegetränks, Über 55 Jahren, früher Rentner, heute Best Ager genannt, sind es schon 60,6%. Doch egal, ob man nach Geschlecht oder nach Alter unterscheidet, die Gruppe derer, die eine eher ausgewogene Mischung bevorzugen, ist immer die kleinste. Doch egal, ob stark, neutral oder mild – Hauptsache es schmeckt!

 

Bildrechte: Coffeenewstom, Deutscher Kaffeeverband/Bente Stachowske, Grafik und Quelle: Tchibo.

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