Kaffeeszene Hamburg: fette Beute!

Der größte Unterschied zwischen den Kaffeestädten Hamburg und München ist wohl, dass München keine ist! Nicht, dass ich wirklich gute Röster, wie gang und gebe oder Cafè Fausto, ignoriere. In Hamburg ist es aber die schiere Masse guter und sehr guter Röster, die einen in Verzückung versetzt. Und mehr schönere Cafés hat Hamburg auch.

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Bei meinem Raubzug durch die Hansestadt habe ich aber ganz gut Beute gemacht: von einem Treffen mit dem Tchibo-Marketing kam ich mit einem Kilo Caffè Crema zurück und einer zum Glück versiegelten Packung Blonde Roast – ein Thema, was uns spätestens im Herbst wieder beschäftigen wird. In der Rösterei Coffeeum habe ich einen Malaw Mzuzu erworben, ein spannender Origini aus Afrika. Aus dem Schanzenviertel habe ich das Mischgold von Elbgold mitgebracht und von Deathpresso den gleichnamigen Espresso. Aus der Speicherstadt kommen die Hamburger Mischung aus dem Hause Burg und die Mischungen Speicherstadt und Il Gusto von der Speicherstadt Kaffeerösterei dazu.

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Sieht so aus, als würde das ein koffeinhaltiger Herbst werden. Ich werde natürlich berichten. Und Ihr lest hoffentlich mit!

2 Gedanken zu “Kaffeeszene Hamburg: fette Beute!

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