Die Schnelligkeit der Schnecke – ein Barista-Krimi

Es könnte ein ganz normaler Arbeitstag sein für Massimo, den Besitzer eine Café-Bar in Pineta, ein kleines Städtchen an der toskanischen Mittelmeerküste. Während Tiziana auf das Café aufpasst übernimmt er das Catering für einen wissenschaftlichen Kongress. Doch plötzlich stirbt einer der Teilnehmer plötzlich, ein Japaner – und das bestimmt nicht an Massimos Schnittchen. Tatsächlich stellt sich bald heraus: es war Mord…

Massimo wäre nicht Massimo, wenn er sich nicht in die Ermittlungen einmischen würde. Und natürlich sind auch die vier Alten mit von der Partie, die zu allem und jedem ihre ganz eigene Meinung haben. Doch schnell sieht es so aus, als könne der Fall nicht mehr gelöst werden. Schließlich ist der Kongress bald zu Ende und es gibt keine Handhabe für den Dottore Commissario die Verdächtigen länger festzuhalten. Da hat Massimo eine Idee…

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Marco Malvaldi entführt in seinem zweiten Toskana-Krimi den Leser wieder in die italienische Kleinstadt mit ihren liebenswerten Bewohnern. Für den Leser ist das fast ein Kurzurlaub in Italien. Wenn man sich jetzt noch einen schönen Sonnenplatz sucht und zur Lektüre einen Espresso oder Cappuccino trinkt, dann ist das Lesevergnügen komplett. Ein Krimi schnell wie ein Espresso, erfrischend wie ein Eiskaffee und würzig wie ein Cappuccino…

 

Marco Malvaldi, „Die Schnelligkeit der Schnecke“, ein Toskana-Krimi, Piper Verlag, 8,99€.

6 Gedanken zu “Die Schnelligkeit der Schnecke – ein Barista-Krimi

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