Wussten Sie eigentlich, dass…

… Kaffee früher als Arzneimittel galt?

… Johann Wolfgang von Goethe den Chemiker Ferdinand Runge
bekräftigte, Kaffee auf seinen belebenden Wirkstoff zu
untersuchen? Runge isolierte 1820 daraufhin das Koffein, den wohl
bekanntesten Inhaltsstoff des Kaffees.

… mehr als 1.000 unterschiedliche Stoffe im Kaffee enthalten
sind, darunter Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Mineralstoffe und
Vitamine?

… Kaffee einen Beitrag zum Flüssigkeitshaushalt leisten kann
und keineswegs – wie früher häufig behauptet – dem Körper Wasser
entzieht?

… Kaffee viele Antioxidantien enthält und in den
Konsumentenländern sogar als eine Hauptaufnahmequelle für
Antioxidantien gilt? Antioxidantien können Schadstoffe,
sogenannte freie Radikale, entschärfen und so einen positiven
Effekt auf den menschlichen Körper haben.

… Kaffee die Stimmung aufhellen kann? Das im Kaffee enthaltene
Koffein fördert im Gehirn die Freisetzung von aufmunternden
Botenstoffen wie Dopamin, Serotonin und Endorphinen.

… Koffein bis 2004 als Dopingmittel galt? Untersuchungen
zeigen, dass Koffein neben der Denk- und Gedächtnisleistung auch
die körperliche Fitness steigern kann. Heute steht Koffein zwar
nicht mehr auf der Liste der verbotenen Substanzen, seine
leistungssteigernde Wirkung ist aber weiterhin belegt.

Quelle: Deutscher Kaffeeverband

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